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Maklergebühren

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Eintrag in das Grundbuch

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Gebühren für den Notar

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Steuern für den Grunderwerb

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Wer sich für einen Hauskauf entscheidet, der weiß in der Regel, dass er sich auf die größte Ausgabe seines Lebens einlässt. Die wenigsten Menschen ahnen jedoch, dass auch gewaltige Nebenkosten fällig werden. Hier kann man leicht in eine Kostenfalle laufen, wenn man nicht aufpasst.

Der Nebenkostenrechner für den Hauskauf sorgt dafür, dass man stets so gut informiert ist, wie man sollte.

Welche Nebenkosten fallen beim Hauskauf an?

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Grundsätzlich hängt dies vom konkreten Fall, doch generell muss man den folgenden Nebenkosten rechnen, wenn man ein Haus kauft:

Warum wird bei der Rechnung nach Bundesländern unterschieden?

Ing-Diba

Die Grunderwerbssteuer ist nicht in allen Bundesländern gleich. Sie beträgt zwischen dreieinhalb und sechseinhalb Prozent. Damit er einen möglichst exakten Betrag angeben kann, benötigt der Nebenkostenrechner die entsprechende Information.

Aus diesem Grund wird der Nebenkostenrechner beispielsweise auch stets die konkrete Maklercourtage abfragen, da diese ebenfalls stark schwanken kann.

Wie hoch können die Nebenkosten beim Hauskauf werden?

Viele Menschen erleben doch einen Schock, wenn sie das Ergebnis vom Nebenkostenrechner sehen: Der Erwerb des Hauses verteuert sich um 15 Prozent vom Kaufpreis oder sogar noch mehr. Grundsätzlich ist mit einem Korridor von 15 bis zu 20 Prozent (je nach Bundesland und Makler) zu rechnen.

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