Baukredit
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In den letzten 20 Jahren hat sich beim Thema Hausbau viel verändert. Dies betrifft beispielsweise Energiestandards, die in der Vergangenheit zunehmend in den Fokus gerückt wurden. Aber auch andere Aspekte – wie die Hausautomatisierung – werden wichtiger. Letzteres wird als Smart Home bezeichnet.

Dessen Kern besteht in einer starken Vernetzung der einzelnen Komponenten. Für den Immobilienbesitzer erhöht sich so der Wohnkomfort. Gleichzeitig lässt sich Smart Home auch zur Verbrauchssteuerung nutzen.


Beim Neubau an Smart Home denken

Wie weit geht die Automatisierung mit dem Smart Home-Konzept? Hausbesitzer können damit beispielsweise die Heizung oder das Licht auf Knopfdruck steuern. Wer noch weiter gehen will, bindet einfach Haus- und Unterhaltungselektronik in das Konzept ein.

Noch mehr Kontrolle und Automatisierung erlaubt Smart Home, wenn es über intelligente Zähler in die Hausversorgung mit eingebunden wird. Die Beispiele zeigen, dass sich Hausautomatisierung heute in unterschiedlichem Umfang skalieren lässt. Auf welche Art bringt man das Smart Home-Konzept am besten zum Einsatz?

Grundsätzlich stehen für das „intelligente Haus“ heute unterschiedliche Durchführungswege offen – und zwar:

Die ersten beiden Varianten erfordern in Bestandsimmobilien einen Umbau, eignen sich daher ausgezeichnet für die Integration in ein Neubauprojekt. Aber: Die Kosten erreichen je nach Automatisierungsgrad schnell mehrere tausend Euro, was beim Baukredit zu berücksichtigen ist.

Unkomplizierter sind Funksysteme, die sich auch nachträglich realisieren lassen und somit keine Auswirkung auf den Baukredit haben. Aber: Dieser Variante sind gewisse Grenzen gesetzt, wenn es um den Ausbau der Automatisierung geht.

Tipps für das smarte Zuhause

Ing-Diba

Smart Home ist ein Trend der Zukunft. Die stärkere Vernetzung von Hauselektronik hat aber nicht nur bereits begonnen, sie findet schon zunehmend mehr Anhänger. Worauf sollte man hier achten?

Generell ist zu überdenken, warum man die Automatisierung in Anspruch nehmen will. Parallel sollte berücksichtigt werden, wie stark sich die Lebenssituationen noch ändern.

Dort, wo beispielsweise Raumnutzungen variieren können oder man beispielsweise nachträglich einen Ausbau des ungenutzten Dachgeschosses in Erwägung zieht, sind offene Systeme auf jeden Fall zu bevorzugen. Nur so lassen sich geänderte Nutzungsgewohnheiten mit Smart Home realisieren.

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