Baukredit
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Wo kommt das Geld für die eigenen vier Wände her? Viele junge Familien beschäftigten sich bereits früh mit dem Thema Immobilienfinanzierung und Baukredit. Eigenkapital reduziert letztlich nicht nur den Kapitalbedarf, es führt oft auch zu günstigen Konditionen.

Der Weg zum Eigenkapital führt letzten Endes zum Sparen – und oft zum Bausparvertrag. Dessen Stärke liegt im Bauspardarlehen, das der Bauherr - unter gewissen Bedingungen - quasi als Bonus zu günstigen Zinssätzen in Anspruch nehmen kann.


Bausparvertrag und Baukredit

Bauen und Immobilien kaufen wird in Deutschland immer teurer. Summen von mehr als 150.000 Euro sind heute schon lange kein Einzelfall mehr. Viele Haushalte müssen deutlich höhere Summen investieren. Am Baukredit kommt man als Bauherr daher nur selten vorbei.

Wo langfristig mit dem Umzug in die eigenen vier Wände zu rechnen ist, kann sich der Bausparvertrag auszahlen. Dahinter verbirgt sich folgende Idee: Der Bausparkunde schließt einen Sparvertrag ab, der über einen gewissen Zeitraum bis zu einem vorgeschriebenen Mindestguthaben bespart wird. Anschließend hat der Bausparer das Anrecht auf Auszahlung des Guthabens und ein Bauspardarlehen.

Der Vorteil: Die Zinsen für das Bauspardarlehen werden zu Beginn festgelegt, was das Ganze planbar macht. Gleichzeitig besteht so mittel- bis langfristig eine gewisse Planungssicherheit in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Mittel.

Bauspardarlehen: Bedingungen der Auszahlung

Ing-Diba

Wer sich als Bauherr für den Bausparvertrag entscheidet, darf sich nicht nur von den Konditionen blenden lassen. Es muss an dieser Stelle auch darauf ankommen, die Details und Vertragsbedingungen zu verstehen.

Damit der Vertrag als zuteilungsreif gilt, sind in der Regel verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Dazu gehört:

Erst, wenn hier alle Bedingungen zusammentreffen, kann der Bausparkunde mit der vereinbarten Kapitalsumme rechnen.

Bauspardarlehen: Was ist unbedingt zu beachten?

Das Bauspardarlehen beim klassischen Bausparvertrag darf nicht mit Kombiprodukten verwechselt werden, die Vorfinanzierung und Bausparvertrag verknüpfen. Beim Bausparkredit handelt es sich in aller Regel um ein Annuitätendarlehen, das laufend getilgt wird.

Der Vorteil: Im Rahmen des Bauspardarlehens sind Sondertilgungen in der Regel möglich – ohne das mit einer Vorfälligkeitsentschädigung zu rechnen ist. Außerdem besteht hier oft die Chance einer nachrangigen Besicherung, was sich auf die Kombination mehrerer Finanzierungen positiv auswirkt.

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