Baukredit
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Ohne Baufinanzierung kommen Haushalte heute selten ins Eigenheim. Schließlich sind schnell Summen zwischen 150.000 Euro oder 250.000 Euro fürs Einfamilienhaus notwendig. Dass man mit dem Antrag auf taube Ohren bei Banken stößt, kann seinen Grund in der Schufa haben.

Als Auskunftei hält die Schufa unter anderem fest, wie zuverlässig man Verbindlichkeiten bisher zurückgeführt hat. Gibt es trotz Schufa einen Baukredit? Welche Punkte sind als Bauherr in jedem Fall zu beachten?


Schufa nicht per se K.-o.-Kriterium

Grundsätzlich ist die Schufa nicht von vornherein ein Ausschlusskriterium für den Baukredit.

Die Auskunftei speichert nicht nur Daten zu Zahlungsstörungen. Vielmehr werden ihr alle relevanten Daten zum Verhalten des Antragstellers gemeldet.

Neben der Kreditkarte gehören dazu auch das Konto und die letzte Konsumfinanzierung. Man kann als Bauherr in diesem Zusammenhang für den Baukredit positiv auffallen – wenn alle Verbindlichkeiten ordnungsgemäß zurückgeflossen sind.

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Aber auch im Hinblick auf Negativmerkmale ist der Eintrag nicht zwingend ein Ausschlussgrund für den Baukredit.

Banken ziehen zwar die gespeicherten Merkmale heran, deren Entscheidung wird aber auch durch andere Aspekte, wie:

bestimmt.

Baukredit: Wann wird die Finanzierung unmöglich?

Allerdings gibt es einige Gründe, die bei einem Eintrag in der Schufa zum Ausschlussgrund werden. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein potenzieller Bauherr bereits die eidesstattliche Erklärung abgeben hat. Oder es ist bereits ein Insolvenzverfahren gegen den Antragsteller eröffnet.

In solchen Situationen wird man sich als Haushalt mit aller Wahrscheinlichkeit von der Baufinanzierung verabschieden müssen.

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